Am Samstag, 25. Juni 2022 um 1 Uhr nachts trafen sich 30 Personen aus der gesamten Seelsorgeeinheit, darunter 11 Firmanden (die Teilnahme an der Fußwallfahrt war eines von mehreren Firmprojekten), vor dem Pfarrhaus in Grünsfeld, wo Pfarrer Störr den Reisesegen erteilte, um an der 13. Fußwallfahrt zum „Heiligen Blut“ nach Walldürn teilzunehmen.
Fußwallfahrt nach Walldürn


Der Weg führte über Dittigheim, Hof Steinbach, Dittwar, Esselbrunn bis nach Brehmen, wo wir eine längere Frühstückspause einlegten. Gestärkt setzte man die Wallfahrt über Erfeld, Waldstetten (hier wurde nochmals eine kurze Rast eingelegt) bis nach Walldürn fort und zog in die Basilika ein, wo wir gemeinsam mit anderen Gruppen an einer Wallfahrtsmesse teilnahmen.


Mit Bussen ging es nach dem gemeinsamen Mittagsessen wieder zurück nach Grünsfeld, wo die Wallfahrer noch einmal gemeinsam in die Kirche einzogen. Bei dem gemeinsamen Abschluss erteilte Pfarrer Oliver Störr den sakramentalen Segen.
„Die Wallfahrt war nach zweijähriger Pause erfolgreich“, meint Erich Wolfstädter im Rückblick. Und das nicht nur, weil alles reibungslos über die Bühne ging und kein Teilnehmer größere Blessuren davongetragen hat. Unterwegs hätten alle aufeinander Rücksicht genommen: „Wir waren wie eine große Familie.“
Das lag auch daran, dass sich viele Personen engagierten, sei es als Vorbeter, Betreuer oder Fahrer. „Ein schönes Gefühl der Gemeinschaft ist entstanden.“
Ein besonderes Lob geht in diesem Falle an die FirmandInnen für ihr Durchhalten und ihre Bereitschaft, sich auch unterwegs mit einzubringen.
„Die Wallfahrt war nach zweijähriger Pause erfolgreich“, meint Erich Wolfstädter im Rückblick. Und das nicht nur, weil alles reibungslos über die Bühne ging und kein Teilnehmer größere Blessuren davongetragen hat. Unterwegs hätten alle aufeinander Rücksicht genommen: „Wir waren wie eine große Familie.“
Das lag auch daran, dass sich viele Personen engagierten, sei es als Vorbeter, Betreuer oder Fahrer. „Ein schönes Gefühl der Gemeinschaft ist entstanden.“
Ein besonderes Lob geht in diesem Falle an die FirmandInnen für ihr Durchhalten und ihre Bereitschaft, sich auch unterwegs mit einzubringen.




