Zusammensetzung der Seelsorgeeinheit
Seit September 2013 besteht die Seelsorgeeinheit Grünsfeld-Wittighausen in ihrer jetzigen Form. Sie setzt sich zusammen aus zehn katholischen Gemeinden, die ursprünglich aus drei ehemaligen Seelsorgeeinheiten gebildet wurden. Kirchenpolitisch gehört sie zum Erzbistum Freiburg und bildet mit anderen Seelsorgeeinheiten zusammen das Dekanat Tauberbischofsheim.
Geographisch liegt die Seelsorgeeinheit in einem Seitenarm des Taubertals und umfasst weitgehend die Gemeinden, die am Grünbach und Wittigbach gelegen sind. Sie liegt sowohl an der Landesgrenze zu Bayern sowie an der Bistumsgrenze zu Würzburg. Politisch gesehen sind es die Gemeinden der Stadtgebietes Grünsfeld sowie der Gemeinde Wittighausen mit Bowiesen, das bereits politisch zur Gemeinde Igersheim gehört.
Die Seelsorgeeinheit umfasst insgesamt 3847 Katholiken (Stand März 2019). Diese verteilen sich auf Grünsfeld/Grünsfeldhausen/Paimar (1851), Unterwittighausen/Oberwittighausen (930), Zimmern (336), Krensheim (233), Vilchband (238), Kützbrunn (181) und Poppenhausen (78).
Das Logo der Seelsorgeeinheit

Seit Oktober 2016 verbindet die Seelsorgeeinheit ein gemeinsames Logo. Zu sehen ist ein stilisierter Fisch, der aus zehn kleinen Fischen zusammengesetzt ist. Diese Fische stehen für die zehn Pfarrgemeinden, die in der Seelsorgeeinheit Grünsfeld-Wittighausen zusammengeschlossen sind. Das Symbol des Fisches ist eines der ältesten Erkennungszeichen der christlichen Urgemeinde. Das griechische Wort ichthys (=Fisch) steht dabei für Iesous – Christos – theou – hyios – soter (Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter). Als Zeichen der Christusnachfolge „schwimmt“ die Seelsorgeeinheit dem Kreuz entgegen. Die Linien unter dem Fisch, die auch vage an das „Schiff Gemeinde“ erinnern, symbolisieren dabei die beiden Wasserläufe Grünbach und Wittigbach, die unsere Seelsorgeeinheit durchziehen.




